ZERTIFIZIERTE KOSMETIKNeueste Nachrichten

Hier bringen wir die neuesten Nachrichten über alles, was es auf dem Kosmetikmarkt gibt.
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Nicht erlaubte kosmetische Ansprüche

Nicht alle Claims sind gleich – einige sind schlichtweg verboten, weil sie irreführend sein können, die Konkurrenz verunglimpfen oder gegen die gesetzlichen Bestimmungen verstoßen. Dieser Artikel befasst sich mit den Besonderheiten der “Nicht-konformen kosmetischen Angaben” und beleuchtet irreführende Formulierungen wie “Frei von…”, unzulässige Werbung für Inhaltsstoffe und übertriebene umwelt- oder gesundheitsbezogene Aussagen. Für Kosmetikmarken, die...

CPNP – Cosmetic Product Notification Portal

Das Cosmetic Product Notification Portal(CPNP) ist das offizielle Meldeportal, auf dem die verantwortlichen Personen kosmetische Mittel registrieren , bevor sie auf den Markt gebracht werden. Diese CPNP-Meldung ist eine gesetzliche Verpflichtung, die in der europäischen Kosmetikverordnung (EG) Nr. 1223/2009 enthalten ist. Alle Kosmetikunternehmen, die kosmetische Mittel auf dem EU-Markt anbieten wollen, müssen die CPNP-Meldung ausfüllen,...

Einhaltung von Duft- und Aromastoffen in Kosmetika

Die Einhaltung der Vorschriften für Duft- und Aromastoffe ist für Hersteller, die ihre Sicherheit gewährleisten wollen, von entscheidender Bedeutung. Zwei wichtige Rahmenwerke in diesem Zusammenhang sind die Standards der International Fragrance Association (IFRA), insbesondere IFRA 51, und die jüngsten Allergenvorschriften, die zum Schutz der Verbraucher vor möglichen allergischen Reaktionen erlassen wurden. Normen der International Fragrance...

CMRs, endokrine Disruptoren und mehr

In den letzten Jahren hat die Sicherheit von kosmetischen Produkten große Aufmerksamkeit erregt, insbesondere im Hinblick auf das Vorhandensein schädlicher Stoffe. Die Abkürzung CMR steht für “krebserregend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend” und bezeichnet eine Kategorie von Stoffen, die ein ernstes Gesundheitsrisiko darstellen. In der CLP-Verordnung werden diese Stoffe in die Kategorien 1A, 1B und 2 eingeteilt...

Sichere Kosmetika formulieren

In der Welt der Kosmetika hat die Sicherheit für die Hersteller oberste Priorität. Um sicherzustellen, dass die Produkte für die Verbraucher sicher sind, ist es wichtig, die Kosmetikvorschriften zu verstehen und zu befolgen. In diesem Artikel werden die wichtigsten Elemente der Kosmetikverordnung erläutert, wobei der Schwerpunkt auf den Anhängen der Kosmetikverordnung, der Cosing-Datenbank und der...

Nanomaterialien in Kosmetika

Nanomaterialien sind definiert als unlösliche Partikel, die in einer oder mehreren Dimensionen kleiner als 100 nm sind. Laut Artikel 16 der EU-Kosmetikverordnung “müssen kosmetische Mittel, die Nanomaterialien enthalten (außer Farbstoffen und UV-Filtern), zusätzlich zur Meldung nach Artikel 13 (CPNP-Meldung) sechs Monate vor dem Inverkehrbringen bei der Kommission gemeldet werden”. Denn bei Bedenken hinsichtlich der Sicherheit...

Anspruchsbegründung

In der hart umkämpften Welt der Kosmetika hängt ein effektives Marketing von der Glaubwürdigkeit der Produktaussagen ab. Die Verbraucher sind immer anspruchsvoller und verlangen oft Beweise für die Behauptungen der Marken. In diesem Zusammenhang ist der “Claim-Nachweis” von entscheidender Bedeutung, denn er spiegelt die Verpflichtung einer Marke zu Transparenz und Ehrlichkeit wider. Definition von Behauptungen...

Symbole auf Kosmetika-Etiketten

Kosmetische Produkte sind oft mit einer Vielzahl von Symbolen versehen, die in zwei Hauptkategorien unterteilt werden können: Pflichtsymbole und behauptungsbezogene Symbole. Obligatorische Symbole wie das PAO (Period After Opening)-Glas oder das “e”-Zeichen liefern wichtige gesetzliche Informationen über Produktsicherheit, Haltbarkeit und Nettoinhalt. Auf der anderen Seite heben Claim-bezogene Symbole, wie z.B. grausam-freie Logos oder Recycling-Symbole, hervor,...

Besondere nationale Anforderungen an die Kennzeichnung

In der Kosmetikindustrie spielt die Kennzeichnung eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, wichtige Informationen über Produktsicherheit, Verwendung und Umweltauswirkungen zu vermitteln. Nach der Kosmetikverordnung müssen wesentliche Kennzeichnungselemente wie der Produktname, die Liste der Inhaltsstoffe und Warnhinweise deutlich dargestellt werden. Darüber hinaus müssen Unternehmen, die ihre Kosmetika in Frankreich und Italien verkaufen, bestimmte nationale Kennzeichnungsvorschriften...

Neue Allergenkennzeichnung

Mit dieser Verordnung der Kommission wurden neue Verpflichtungen hinsichtlich der Kennzeichnung der erweiterten Liste der sogenannten “Duftstoffallergene” eingeführt, die zu der in der Richtlinie 2003/15/EG festgelegten Liste hinzukommen. Derzeit müssen 24 Allergene, die als “Duftstoffallergene” bezeichnet werden, in der Liste der Inhaltsstoffe aufgeführt werden, auch wenn sie Bestandteil eines Duftstoffs, eines Aromas oder einer komplexen...